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Digitale Transformation in der MICE-Branche
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Digitale Transformation in der MICE-Branche ist eine Sammlung von relevanten Beiträgen - von der Praxis und für die Praxis. Die Autoren trugen mit Vorträgen und Workshops zur Summer University 2018 der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) Ravensburg bei und konnten dort den Teilnehmern Erkenntnisse, Konzepte und Beispiele aus dem Kontext ihrer eigenen Arbeit vorstellen.Der Studiengang Messe-, Kongress- und Eventmanagement als Gastgeber im Jubiläumsjahr - 40 Jahre DHBW Ravensburg - und Professor Stefan Luppold als Studiengangsleiter machen mit dieser Publikation Erfahrungswissen zugänglich: Messe-, Kongress- und Eventmanagement im Wandel wird von ausgewählten Branchenexperten verständlich und ohne den Anspruch eines klassischen Fachbuches erläutert. Diese Dokumentation der Summer University soll anregen und inspirieren, den eigenen Blick schärfen und unterschiedliche Aspekte beispielhaft aufzeigen.Beiträge:- Ganzheitlich und pragmatisch - Digitale Transformation in der MICE-Branche (Stefan Luppold)- Digital und analog - Live-Kampagnen ohne Zukunft? (Wolfgang Altenstrasser)- CloudFest - Transformation: From Conference to CloudFest (Timo Kargus)- Zukunftsraum - Zukunft erlebbar machen (Phil Zinser)- Human-Resource-Herausforderungen für die MICE Branche? (Gernot Gehrke)- Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile - Mit Live Collaborations kollektive Intelligenz nutzen (Oliver Malat)- Augmented Reality in der Messewirtschaft aus Veranstaltersicht (Philip Häußler)- Suchmaschinenwerbung und Teilnehmerakquise (Lydia Vierheilig)- Agentur 4.0 - Eine (wahre) Geschichte über die wahrscheinlich modernste Agentur Deutschlands (Christian Münch)- Live bleibt Live - Live-Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung (Patrick Haag)

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Digitale Transformation in der MICE-Branche
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Digitale Transformation in der MICE-Branche ist eine Sammlung von relevanten Beiträgen - von der Praxis und für die Praxis. Die Autoren trugen mit Vorträgen und Workshops zur Summer University 2018 der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) Ravensburg bei und konnten dort den Teilnehmern Erkenntnisse, Konzepte und Beispiele aus dem Kontext ihrer eigenen Arbeit vorstellen.Der Studiengang Messe-, Kongress- und Eventmanagement als Gastgeber im Jubiläumsjahr - 40 Jahre DHBW Ravensburg - und Professor Stefan Luppold als Studiengangsleiter machen mit dieser Publikation Erfahrungswissen zugänglich: Messe-, Kongress- und Eventmanagement im Wandel wird von ausgewählten Branchenexperten verständlich und ohne den Anspruch eines klassischen Fachbuches erläutert. Diese Dokumentation der Summer University soll anregen und inspirieren, den eigenen Blick schärfen und unterschiedliche Aspekte beispielhaft aufzeigen.Beiträge:- Ganzheitlich und pragmatisch - Digitale Transformation in der MICE-Branche (Stefan Luppold)- Digital und analog - Live-Kampagnen ohne Zukunft? (Wolfgang Altenstrasser)- CloudFest - Transformation: From Conference to CloudFest (Timo Kargus)- Zukunftsraum - Zukunft erlebbar machen (Phil Zinser)- Human-Resource-Herausforderungen für die MICE Branche? (Gernot Gehrke)- Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile - Mit Live Collaborations kollektive Intelligenz nutzen (Oliver Malat)- Augmented Reality in der Messewirtschaft aus Veranstaltersicht (Philip Häußler)- Suchmaschinenwerbung und Teilnehmerakquise (Lydia Vierheilig)- Agentur 4.0 - Eine (wahre) Geschichte über die wahrscheinlich modernste Agentur Deutschlands (Christian Münch)- Live bleibt Live - Live-Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung (Patrick Haag)

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Digitale Transformation in der MICE-Branche ist eine Sammlung von relevanten Beiträgen - von der Praxis und für die Praxis. Die Autoren trugen mit Vorträgen und Workshops zur Summer University 2018 der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) Ravensburg bei und konnten dort den Teilnehmern Erkenntnisse, Konzepte und Beispiele aus dem Kontext ihrer eigenen Arbeit vorstellen.Der Studiengang Messe-, Kongress- und Eventmanagement als Gastgeber im Jubiläumsjahr - 40 Jahre DHBW Ravensburg - und Professor Stefan Luppold als Studiengangsleiter machen mit dieser Publikation Erfahrungswissen zugänglich: Messe-, Kongress- und Eventmanagement im Wandel wird von ausgewählten Branchenexperten verständlich und ohne den Anspruch eines klassischen Fachbuches erläutert. Diese Dokumentation der Summer University soll anregen und inspirieren, den eigenen Blick schärfen und unterschiedliche Aspekte beispielhaft aufzeigen.Beiträge:- Ganzheitlich und pragmatisch - Digitale Transformation in der MICE-Branche (Stefan Luppold)- Digital und analog - Live-Kampagnen ohne Zukunft? (Wolfgang Altenstrasser)- CloudFest - Transformation: From Conference to CloudFest (Timo Kargus)- Zukunftsraum - Zukunft erlebbar machen (Phil Zinser)- Human-Resource-Herausforderungen für die MICE Branche? (Gernot Gehrke)- Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile - Mit Live Collaborations kollektive Intelligenz nutzen (Oliver Malat)- Augmented Reality in der Messewirtschaft aus Veranstaltersicht (Philip Häußler)- Suchmaschinenwerbung und Teilnehmerakquise (Lydia Vierheilig)- Agentur 4.0 - Eine (wahre) Geschichte über die wahrscheinlich modernste Agentur Deutschlands (Christian Münch)- Live bleibt Live - Live-Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung (Patrick Haag)

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Theorie und Praxis des Personenkults am Beispie...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geschichte und historische Landesforschung), Veranstaltung: Politische Massenrituale im Europa des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist ein Vergleich der Personenkulte um zwei der größten Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Adolf Hitler und Josef Stalin. Dazu ist eine Kombination aus Mythen- und Kultforschung mit einem systematischen Diktaturvergleich angedacht. Im ersten Schritt soll das theoretische Korsett geschaffen werden. Dazu gehört eine Annäherung an den Mythenbegriff, bei dem auch Vermittlungsformen und Grundfunktionen eines Mythos berücksichtigt werden sollen. Im zweiten Schritt wird dann anhand der Theorie eine zunächst getrennte Analyse der beiden Diktatoren hinsichtlich ihrer Kulte erarbeitet. Zunächst soll sowohl für Hitler als auch für Stalin die chronologische Entwicklung des Personenkultes nachvollzogen werden. Die sich daraus ergebenden Phasen in der Entwicklung werden dann entsprechend ergänzt durch eine Betrachtung von Funktion, Form und Wirksamkeit der Kulte. Ein Vergleich der beiden Diktatoren und ihrer Kulte, auf die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede beschränkt, soll dann den letzten Schritt vorbereiten. In diesem wird die Stimmigkeit und die Kongruenz von Theorie und Praxis geprüft werden, um so nötigenfalls zu einer Redefinition bzw. zu einer Akzentverschiebung innerhalb der Theorieebene zu gelangen. Gerade dieser letzte Schritt ist von großer Bedeutung. Der Mythenbegriff erlebt zwar momentan eine ungeheure Konjunktur und erscheint dementsprechend mit großer Regelmäßigkeit in den Medien, die wahre Bedeutung und Funktion von Mythen wird aber zumeist unterschlagen. So ist der Mythenbegriff in der populären Kultur unscharf und selten klar definiert. Christopher Flood stellt fest, dass das Thema Mythos ein komplexes ist, das häufig zu abstrakt oder zu einfach angegangen wird. Analog dazu resümiert Heidi Hein, dass die historische Mythenforschung bisher oft vernachlässigt wird und erst allmählich an Kontur gewinnt.

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Theorie und Praxis des Personenkults am Beispie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geschichte und historische Landesforschung), Veranstaltung: Politische Massenrituale im Europa des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist ein Vergleich der Personenkulte um zwei der größten Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Adolf Hitler und Josef Stalin. Dazu ist eine Kombination aus Mythen- und Kultforschung mit einem systematischen Diktaturvergleich angedacht. Im ersten Schritt soll das theoretische Korsett geschaffen werden. Dazu gehört eine Annäherung an den Mythenbegriff, bei dem auch Vermittlungsformen und Grundfunktionen eines Mythos berücksichtigt werden sollen. Im zweiten Schritt wird dann anhand der Theorie eine zunächst getrennte Analyse der beiden Diktatoren hinsichtlich ihrer Kulte erarbeitet. Zunächst soll sowohl für Hitler als auch für Stalin die chronologische Entwicklung des Personenkultes nachvollzogen werden. Die sich daraus ergebenden Phasen in der Entwicklung werden dann entsprechend ergänzt durch eine Betrachtung von Funktion, Form und Wirksamkeit der Kulte. Ein Vergleich der beiden Diktatoren und ihrer Kulte, auf die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede beschränkt, soll dann den letzten Schritt vorbereiten. In diesem wird die Stimmigkeit und die Kongruenz von Theorie und Praxis geprüft werden, um so nötigenfalls zu einer Redefinition bzw. zu einer Akzentverschiebung innerhalb der Theorieebene zu gelangen. Gerade dieser letzte Schritt ist von großer Bedeutung. Der Mythenbegriff erlebt zwar momentan eine ungeheure Konjunktur und erscheint dementsprechend mit großer Regelmäßigkeit in den Medien, die wahre Bedeutung und Funktion von Mythen wird aber zumeist unterschlagen. So ist der Mythenbegriff in der populären Kultur unscharf und selten klar definiert. Christopher Flood stellt fest, dass das Thema Mythos ein komplexes ist, das häufig zu abstrakt oder zu einfach angegangen wird. Analog dazu resümiert Heidi Hein, dass die historische Mythenforschung bisher oft vernachlässigt wird und erst allmählich an Kontur gewinnt.

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Stand: 12.07.2020
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Einfluss der Finanzmarktkrise auf den Markt von...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,2, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Financial crisis is like a pretty girl, difficult to define but recognizable when seen." Die aktuelle Finanzmarktkrise hat die Mehrheit der Menschen trotz zahlreicher Indikatoren im Vorfeld, vor allem in ihrem Ausmaß überrascht. Dabei gab es Finanzkrisen zu den unterschiedlichsten Zeitpunkten unserer Geschichte. Bereits im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen gab es anlässlich des Dreißigjährigen Krieges eine Krise auf den damaligen Finanzmärkten. Die Spekulationsobjekte waren damals Münzen, die durch Reduktion des Gewichts und Metallgehaltes eine Vergrößerung der Geldmenge nach sich zogen. Die damalige Krise erreichte ihren Höhepunkt im Jahre 1622 und weißt trotz des großen zeitlichen Abstands Parallelen zur derzeitigen Finanzmarktkrise auf. Die derzeitige Finanzmarktkrise gestaltet sich mittels abstrakter und virtueller Finanzinstrumente deutlich komplexer, fand ihren Ursprung jedoch in einem auch 1622 bereits präsenten Investitionsobjekt, der Immobilie. Die Immobilie ist neben anderen Beteiligungsformen auch Investitionsobjekt vieler geschlossener Fonds. Die vorliegende Arbeit analysiert dabei die Fragestellung nach dem Einfluss der aktuellen Finanzmarktkrise auf den Markt geschlossener Fonds. Der Autor geht dabei von der Hypothese aus, dass die Krise kurzfristig zu Schwierigkeiten in dieser Branche führen wird, sich jedoch besonders mittel- und langfristig Chancen und positive Auswirkungen ergeben werden. Theodore Roosevelts Ausspruch "Never waste a good crisis" soll diesen in der aktuellen angespannten Situation an den Finanzmärkten durchaus optimistischen Ansatz rechtfertigen. Die aufgestellte Hypothese wird dabei mittels einer quantitativen Erhebung bei den führenden Emissionshäusern evaluiert werden. Veränderungen in der Branchen- respektive Unternehmensumwelt bringen für die Wirtschafts- und Finanzwelt sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Hierbei können als globale Einflussfaktoren, Elemente in den Kategorien öffentlich-rechtlich, ökonomisch, technologisch, sozio-kulturell und ökologisch definiert werden. Diese Einflussfaktoren werden analog hierzu ihrem Ursprung entsprechend im PEST(LE)-Modell gegliedert. Die noch globale und allgemein gehaltene Analyse wird in der Folge im Fünf-Kräfte-Wettbewerbsmodell von Michael Porter untersucht und hinsichtlich der direkt auf die Branche geschlossener Fonds wirkenden Einflüsse evaluiert.

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Stand: 12.07.2020
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Einfluss der Finanzmarktkrise auf den Markt von...
35,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,2, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Financial crisis is like a pretty girl, difficult to define but recognizable when seen." Die aktuelle Finanzmarktkrise hat die Mehrheit der Menschen trotz zahlreicher Indikatoren im Vorfeld, vor allem in ihrem Ausmaß überrascht. Dabei gab es Finanzkrisen zu den unterschiedlichsten Zeitpunkten unserer Geschichte. Bereits im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen gab es anlässlich des Dreißigjährigen Krieges eine Krise auf den damaligen Finanzmärkten. Die Spekulationsobjekte waren damals Münzen, die durch Reduktion des Gewichts und Metallgehaltes eine Vergrößerung der Geldmenge nach sich zogen. Die damalige Krise erreichte ihren Höhepunkt im Jahre 1622 und weißt trotz des großen zeitlichen Abstands Parallelen zur derzeitigen Finanzmarktkrise auf. Die derzeitige Finanzmarktkrise gestaltet sich mittels abstrakter und virtueller Finanzinstrumente deutlich komplexer, fand ihren Ursprung jedoch in einem auch 1622 bereits präsenten Investitionsobjekt, der Immobilie. Die Immobilie ist neben anderen Beteiligungsformen auch Investitionsobjekt vieler geschlossener Fonds. Die vorliegende Arbeit analysiert dabei die Fragestellung nach dem Einfluss der aktuellen Finanzmarktkrise auf den Markt geschlossener Fonds. Der Autor geht dabei von der Hypothese aus, dass die Krise kurzfristig zu Schwierigkeiten in dieser Branche führen wird, sich jedoch besonders mittel- und langfristig Chancen und positive Auswirkungen ergeben werden. Theodore Roosevelts Ausspruch "Never waste a good crisis" soll diesen in der aktuellen angespannten Situation an den Finanzmärkten durchaus optimistischen Ansatz rechtfertigen. Die aufgestellte Hypothese wird dabei mittels einer quantitativen Erhebung bei den führenden Emissionshäusern evaluiert werden. Veränderungen in der Branchen- respektive Unternehmensumwelt bringen für die Wirtschafts- und Finanzwelt sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Hierbei können als globale Einflussfaktoren, Elemente in den Kategorien öffentlich-rechtlich, ökonomisch, technologisch, sozio-kulturell und ökologisch definiert werden. Diese Einflussfaktoren werden analog hierzu ihrem Ursprung entsprechend im PEST(LE)-Modell gegliedert. Die noch globale und allgemein gehaltene Analyse wird in der Folge im Fünf-Kräfte-Wettbewerbsmodell von Michael Porter untersucht und hinsichtlich der direkt auf die Branche geschlossener Fonds wirkenden Einflüsse evaluiert.

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Das Garantieversprechen als ein Instrument der ...
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Pforzheim (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Klassische Wettbewerbsvorteile, Technologie- oder Qualitätsvorsprünge, verlieren zunehmend an Bedeutung, da sie in der Regel nicht mehr dauerhaft abgesichert werden können. Vergleichbare Produkte haben heute immer schneller einen technischen Reifegrad, ein Preisniveau, einen Komfort, die quasi analog sind. Bei analogem oder quasianalogem Leistungsangebot wird die Produktwahl, rein rational betrachtet, zufällig.Eine weltweite Studie kam zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der in 28 Ländern befragten Konsumenten der Meinung sind, dass es keine Markenqualitätsunterschiede bei 13 verschiedenen Produktkategorien gibt.In ihrer Summe haben diese Entwicklungen dazu geführt, dass die bekannten Instrumentarien zur Absicherung dauerhafter Wettbewerbsvorteile immer stumpfer werden. Es fällt den Unternehmen schwerer, das jeweils wettbewerbsgerechte Marktinstrumentarium auszuwählen und situationsgerecht einzusetzen. Als erfolgsversprechende Therapie wird deshalb die Rückbesinnung auf die Pflege eines loyalen Kundenpotentials empfohlen.Immer mehr Unternehmen haben deshalb erkannt, welche Schlüsselfunktion einer dauerhaften Kundenzufriedenheit und Kundenbindung unter veränderten Wettbewerbs- und Marktbedingungen zukommt.Aus der Sicht des Abnehmers stellen Serviceleistungen oft das wichtigste Differenzierungskriterium innerhalb der angebotenen Produktvielfalt dar. Serviceleistungen lassen sich vom Unternehmen variabel und verbraucherorientiert einsetzen, sie bieten somit eine große Aktionsfläche. Ein wichtiges Instrument der Kundenbindung stellt das Garantieversprechen dar. Neben anderen Mitteln der Kundenbindung hat sich die Garantie als Zusatzleistung etabliert und trägt wesentlich zur Kundenloyalität bei.Gang der Untersuchung:Die Arbeit ist in zwei große Teile untergliedert.Im ersten kleinen Teil werden grundlegende Begriffe definiert und deren Zusammenhänge dargestellt. Nachfolgend werden theoretische Grundlagen der Kundenbindung dargelegt, hierbei soll am Ende auf sämtlich mögliche Instrumente der Kundenbindung eingegangen werden.Der zweite Teil befasst sich mit dem Thema des Garantieversprechens. Hierbei werden neben allgemeinen Betrachtungen auch unternehmensspezifische Größen untersucht.Abschließend folgt die Zusammenfassung und ein Ausblick zum Thema des Garantieversprechens als Instrument der Kundenbindung.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung51.1Aufgabenstellung51.2Abgrenzung61.3Gang der Untersuchung61.4Begriffliche Grundlagen71.4.1Kundenbindung71.4.2Garantie, Gewährleistung und Kulanz81.4.3Kundendienstleistung82.Stellenwert der Kundenbindung102.1Einordnung ins Marketinginstrumentarium102.2Weiterentwicklung der Marketingstrategie112.2.1Clienting112.2.1Rentention- Marketing112.2.3Bestands- Marketing112.2.4Reward- Marketing122. Typologisierung von Kundenbindung123.Instrumente der Kundenbindung233.1Klassische Instrumente233.2Moderne Instrumente243.3Neue Instrumente im Marketing - Mix243.3.1Produkt- Mix243.3.2Preis- Mix253.3.3Distributions- Mix253.3.4Kommunikations- Mix264.Allgemeine Betrachtungen zum Thema Garantieversprechen274.1Einordnung der Garantie ins Marketinginstrumentarium274.1.1Beziehungen zu anderen absatzpolitischen Instrumenten294.2Rechtliche Grundlage304.3Elemente der Garantiepolitik314.3.1Garantiesubjekt und -objekt314.3.2Garantiegegenstand324.3.3Garantievolumen334.3.4Garantiebedingungen334.3.5Garantiekarte344.3....

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Messung der Performance von Investmentfonds anh...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Performance von Investmentfonds unter Einbeziehung eines praktischen Beispiels, das auf die drei in der Praxis verbreitete Performance-Berechnungsmethoden (zeitgewichtete Rendite, geldgewichtete Rendite und Dietz-Methode) abstellt.Zunächst werden die empirischen Erwartungen der Anleger definiert. Interessant ist hierbei, daß das Anlegerverhalten sich unter dem Einfluß von Globalisierung und der Diskussion um den Shareholder Value in den letzten Jahren massiv geändert hat. Das Renditebewußtsein der Anleger nimmt, allein aufgrund der vielen Möglichkeiten zur weltweiten Geldanlage, stetig zu. Dieser Trend dürfte sich in Zukunft noch fortsetzen. Eine in letzter Zeit auch in Deutschland populär gewordene Geldanlage ist die Investition in professionell gemanagte Fonds. Der große Durchbruch des Fondssparens, der in Deutschland verglichen zu England oder den USA erst relativ spät, nämlich in den 90er Jahren, einsetzte, hat viele Fondsanbieter mit einer immer breiteren Angebotspalette ins Leben gerufen. Vollzieht Deutschland die Entwicklung des Fondssparens analog zu den USA nach, wird in Deutschland in den kommenden Jahren ein regelrechter Investmentboom einsetzen.Um zu prüfen, wie seriös ein Unternehmen seine Performancezahlen präsentiert, sind in dieser Arbeit einige Kennzahlen, die die Performanceergebnisse vergleichbar machen, vorgestellt worden. Als wichtigsten Punkt ist dabei zu beachten, daß die Rendite immer im Zusammenhang mit dem Risiko einer Geldanlage und nie isoliert betrachtet werden darf. In der Literatur gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Risiko zu steuern. Einen grundlegenden theoretischen Rahmen auf diesem Gebiet bildet die Portfolio Selection Theory von Markowitz. Deshalb wurden ihr Inhalt und ihre Konsequenzen in dieser Arbeit näher untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dieser Theorie ist, daß sich das unsystematische Risiko durch Diversifikation eliminieren läßt. Allerdings bleibt immer ein Restrisiko, das systematische Risiko oder Marktrisiko, bestehen. Ist ein Investor bereit, mehr systematisches Risiko einzugehen, wird ihm das durch die Chance auf eine entsprechend höhere Rendite möglich gemacht. Für die Übernahme von unsystematischem Risiko gibt es dagegen keinerlei Vergütung, da dieses bei richtiger Diversifikation zumindest theoretisch vollständig eliminiert werden kann. Dieser Effekt wurde anhand eines praktischen Beispiels dargestellt.Ein Instrumentarium zur Bestimmung des theoretisch relevanten Risikos liefert die moderne Kapitalmarkttheorie. Renditeerwartungsmodelle wie das CAPM oder das APT dienen dabei der Umsetzung von Rendite- und Risikoerwartungen in Gleichgewichtsrenditen und ermöglichen die Ermittlung des Ertrages, der allein durch das Eingehen systematischen Risikos erwartet werden kann. Diese Modelle gründen auf der Annahme der Effizienz des Kapitalmarktes. Als Ergebnis läßt sich hierzu festhalten, daß der Kapitalmarkt in der Praxis nicht effizient ist, da es sonst nicht möglich wäre, eine Out- oder Underperformance zu erzielen, da Informations- oder Nachfrageveränderungen sich sofort im Kapitalmarkt umsetzen würden. Über den fortdauernden Einsatz des CAPM wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Bis jetzt ist es allerdings noch nicht gelungen, weder die empirische Gültigkeit noch die empirische Ungültigkeit des Modells nachzuweisen. Hier besteht noch weiterer Forschungsbedarf. Der direkte Zusammenhang der Kritik des CAPM für die Performancemessung ergibt sich dadurch, daß die traditionellen Performancemaße von Sharpe, Treynor und Jensen auf dem modelltheoretischen Gefüge des CAPM basieren. Ihnen allen ist gemein, daß sie in ihrer Aussage sowoh...

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Stand: 12.07.2020
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