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Digitaltechnik
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Das Buch spannt den Bogen von den Grundlagen der Digitaltechnik über den Entwurf mit VHDL zu den wichtigsten Komponenten digitaler Systeme. Die 7. Auflage wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Folgende Themen werden diskutiert: • Digitale Grundelemente wie Logikgatter und Flip-Flops  • Kombinatorische und sequentielle Schaltungen • Schaltungsentwurf und Simulation mit VHDL • Programmierbare Logikbausteine (CPLDs, FPGAs) • Halbleiterspeicher • AD-/DA-Umsetzer • Architektur von Mikroprozessoren • Mikrocontroller Zahlreiche Beispiele erleichtern das Verständnis. Übungsaufgaben mit Musterlösungen unterstützen die Lernkontrolle und stehen zu jedem Kapitel zur Verfügung. Der Inhalt  Einführung.- Digitale Codierung von Informationen.- Einführung in VHDL.- Kombinatorische Schaltungen.- Sequentielle Schaltungen.- Schaltungsstrukturen.- Realisierung digitaler Schaltungen.- VHDL Vertiefung.- Programmierbare Logik.- Halbleitertechnik.- Speicher.- Analog-Digital- und Digital-Analog-Umsetzer.- Grundlagen der Mikroprozessortechnik.- Mikrocontroller. Die Zielgruppen Das Buch wendet sich an Studierende der Elektrotechnik, Informatik und Mechatronik. Die Autoren Prof. Dr.-Ing. Winfried Gehrke, geb. 1962 in Hannover, Studium der Elektrotechnik und Promotion an der Universität Hannover. Langjährige Berufserfahrung im Bereich der Entwicklung digitaler Systeme auf Basis von ASICs und FPGAs. Seit 2009 Hochschullehrer an der Hochschule Osnabrück. Lehrgebiete: Mikrorechnertechnik und Digitale Systeme. Prof. Dr.-Ing. Marco Winzker, geb. 1964 in Stadthagen, Studium der Elektrotechnik und Promotion an der Universität Hannover. Industrieerfahrung in der ASIC- und FPGA-Entwicklung. Seit 2004 Hochschullehrer an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Lehrpreis der IEEE Education Society. Lehrgebiete: Digitaltechnik und Grundlagen der Elektrotechnik.  Prof. Dr.-Ing. Klaus Urbanski, geb. 1942 in Recklinghausen, Studium der Nachrichtentechnik an der RWTH Aachen, Industrietätigkeit als System- und Entwicklungsingenieur in der Radardatenverarbeitung, Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni-Gesamthochschule Siegen, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital- und Mikroprozessortechnik. Prof. Dr.-Ing. Roland Woitowitz, geb. 1941 in Ostpreussen, Lehre Rundfunk- und Fernsehtechniker, Studium der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bielefeld und an der Universität Erlangen-Nürnberg, dort Promotion zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik, mehrjährige praktische Tätigkeit in der Elektronik-Entwicklung, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital-, Mikroprozessor- und Nachrichtentechnik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Die Dhünnaue
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 1,25, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Umweltrecht, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2005 wird in Leverkusen auf der Dhünnaue die Landesgartenschau ausgerichtet. Das Besondere hierbei ist, dass der Großteil des Geländes auf einer - mittlerweile 'gesicherten' - Altlast liegt. In der schriftlichen Ausarbeitung gehe ich analog zu meinem Referat zunächst auf die Ausdehnung der Deponie ein, zeige einige Inhaltsstoffe auf, und stelle dann die Historie dar, soweit sie mir aus Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln bzw. anderen Quellen erschließbar war. Die Stadt Leverkusen selbst zeigte sich hierbei relativ unkooperativ. Abschließend stelle ich noch die Kosten gegenüber, die angefallen sind, sowie die Kosten, die bei alternativem Vorgehen angefallen wären. Mit einem kurzen Fazit beende ich die vorliegende schriftliche Ausarbeitung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Die Dhünnaue
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 1,25, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Umweltrecht, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2005 wird in Leverkusen auf der Dhünnaue die Landesgartenschau ausgerichtet. Das Besondere hierbei ist, dass der Grossteil des Geländes auf einer - mittlerweile 'gesicherten' - Altlast liegt. In der schriftlichen Ausarbeitung gehe ich analog zu meinem Referat zunächst auf die Ausdehnung der Deponie ein, zeige einige Inhaltsstoffe auf, und stelle dann die Historie dar, soweit sie mir aus Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln bzw. anderen Quellen erschliessbar war. Die Stadt Leverkusen selbst zeigte sich hierbei relativ unkooperativ. Abschliessend stelle ich noch die Kosten gegenüber, die angefallen sind, sowie die Kosten, die bei alternativem Vorgehen angefallen wären. Mit einem kurzen Fazit beende ich die vorliegende schriftliche Ausarbeitung.

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Stand: 06.12.2019
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Kindheit und Jugend Friedrichs II.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird quellennah und forschungsorientiert versucht ein möglichst ganzheitliches Bild Friedrichs II. in seinen frühen Lebensjahren, seiner Kindheit und Jugend in Sizilien nachzuzeichnen. Die Arbeit wird im Folgenden grob Themenbereiche unterteilt werden. Da Friedrichs Leben unmittelbar an die politische Lage Siziliens geknüpft war und analog dazu unabdingbar von der politischen Entwicklung in dem Königreich beeinflusst wurde, ist es zwangsläufig notwendig, die verschiedenen Personen und Parteien, die in seiner Kindheit und Jugend auf der Insel agierten und das Leben des jungen Herrschers teilweise bestimmten, in das Untersuchungsfeld mit einzubeziehen. Deshalb soll im ersten Teil versucht werden, die Ausgangslage und die politischen Hintergründe auf der Insel Sizilien verständlich zu machen. Dies ist notwendig, um einen Überblick über das quellentechnisch im Dunkeln liegende frühe Kapitel seines Lebens zu verschaffen.

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Kindheit und Jugend Friedrichs II.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird quellennah und forschungsorientiert versucht ein möglichst ganzheitliches Bild Friedrichs II. in seinen frühen Lebensjahren, seiner Kindheit und Jugend in Sizilien nachzuzeichnen. Die Arbeit wird im Folgenden grob Themenbereiche unterteilt werden. Da Friedrichs Leben unmittelbar an die politische Lage Siziliens geknüpft war und analog dazu unabdingbar von der politischen Entwicklung in dem Königreich beeinflusst wurde, ist es zwangsläufig notwendig, die verschiedenen Personen und Parteien, die in seiner Kindheit und Jugend auf der Insel agierten und das Leben des jungen Herrschers teilweise bestimmten, in das Untersuchungsfeld mit einzubeziehen. Deshalb soll im ersten Teil versucht werden, die Ausgangslage und die politischen Hintergründe auf der Insel Sizilien verständlich zu machen. Dies ist notwendig, um einen Überblick über das quellentechnisch im Dunkeln liegende frühe Kapitel seines Lebens zu verschaffen.

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Erfindungen der Wirklichkeit - Kritik der Ausri...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit entstand aus dem Anliegen heraus, sich einem derzeitig starken Trend in der Sozialen Arbeit wissenschaftlich anzunähern, und diesen nach eingehender und objektiver Darstellung kritisch zu hinterfragen. Der Trend, konstruktivistische Anlei-hen aus Philosophie und Neurobiologie zusehends in der Sozialen Arbeit zu etablieren, wird in Form einer logisch-philosophischen Abhandlung diskutiert. Die Arbeit gliedert sich in drei große Abschnitte, welche sich steigernd dem Hauptteil der Kritik annähern. Im ersten Abschnitt werden zunächst in einem kurzen Abriss die `Gründungsväter¿ des Konstruktivismus dargestellt. Im Anschluss ermöglicht eine Erläuterung der grundlegendsten Standpunkte und Begriffe des neuen `Paradigma¿ einen Einblick in dessen Funktions- und Wirkungsweisen. Der zweite große Abschnitt der Arbeit widmet sich der bereits weit vorangeschrittenen Rezeption des Konstruktivismus innerhalb der Sozialen Arbeit. Hierzu werden zunächst die Anwendungsmöglichkeiten des Konstruktivismus analog der klassischen Handlungsbegriffe Sozialer Arbeit diskutiert: Fall, Hilfe, Klient oder Problem als Dimensionen sozialen Handelns sind jeweils in ihrer konstruktivistischen `Kopplung¿ dargelegt. Dies geschieht zunächst objektiv, also wertungsfrei. Auf die praktischen Überlegungen folgen in den nächsten Kapiteln, ebenfalls noch wertungsfrei, die Möglichkeiten des Konstruktivismus auf der Theorieebene. Im dritten und letzten Abschnitt erfolgt die kritische Prüfung des konstruktivistischen Ansatzes in Bezug auf dessen Anwendbarkeit innerhalb der Sozialen Arbeit. Analog zum zweiten Abschnitt konzentriert sich die Kritik zunächst auf praktische Konsequenzen und hierauf auf theoretische Implikationen. Die Abhandlung gelangt zu dem Ergebnis, dass sowohl praktische, als auch theoretische Konstruktivismusansätze innerhalb der Sozialen Arbeit einen umfassenden Paradigmenwechsel eingeleitet haben. Allerdings weist diese Entwicklung eine nicht unbedenkliche Umorientierung auf ein stark funktionalistisches und pragmatisches Welt- und Menschenbild auf.

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Erfindungen der Wirklichkeit - Kritik der Ausri...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit entstand aus dem Anliegen heraus, sich einem derzeitig starken Trend in der Sozialen Arbeit wissenschaftlich anzunähern, und diesen nach eingehender und objektiver Darstellung kritisch zu hinterfragen. Der Trend, konstruktivistische Anlei-hen aus Philosophie und Neurobiologie zusehends in der Sozialen Arbeit zu etablieren, wird in Form einer logisch-philosophischen Abhandlung diskutiert. Die Arbeit gliedert sich in drei grosse Abschnitte, welche sich steigernd dem Hauptteil der Kritik annähern. Im ersten Abschnitt werden zunächst in einem kurzen Abriss die `Gründungsväter¿ des Konstruktivismus dargestellt. Im Anschluss ermöglicht eine Erläuterung der grundlegendsten Standpunkte und Begriffe des neuen `Paradigma¿ einen Einblick in dessen Funktions- und Wirkungsweisen. Der zweite grosse Abschnitt der Arbeit widmet sich der bereits weit vorangeschrittenen Rezeption des Konstruktivismus innerhalb der Sozialen Arbeit. Hierzu werden zunächst die Anwendungsmöglichkeiten des Konstruktivismus analog der klassischen Handlungsbegriffe Sozialer Arbeit diskutiert: Fall, Hilfe, Klient oder Problem als Dimensionen sozialen Handelns sind jeweils in ihrer konstruktivistischen `Kopplung¿ dargelegt. Dies geschieht zunächst objektiv, also wertungsfrei. Auf die praktischen Überlegungen folgen in den nächsten Kapiteln, ebenfalls noch wertungsfrei, die Möglichkeiten des Konstruktivismus auf der Theorieebene. Im dritten und letzten Abschnitt erfolgt die kritische Prüfung des konstruktivistischen Ansatzes in Bezug auf dessen Anwendbarkeit innerhalb der Sozialen Arbeit. Analog zum zweiten Abschnitt konzentriert sich die Kritik zunächst auf praktische Konsequenzen und hierauf auf theoretische Implikationen. Die Abhandlung gelangt zu dem Ergebnis, dass sowohl praktische, als auch theoretische Konstruktivismusansätze innerhalb der Sozialen Arbeit einen umfassenden Paradigmenwechsel eingeleitet haben. Allerdings weist diese Entwicklung eine nicht unbedenkliche Umorientierung auf ein stark funktionalistisches und pragmatisches Welt- und Menschenbild auf.

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Stand: 06.12.2019
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Digitaltechnik
41,11 € *
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Das Buch spannt den Bogen von den Grundlagen der Digitaltechnik über den Entwurf mit VHDL zu den wichtigsten Komponenten digitaler Systeme. Die 7. Auflage wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Folgende Themen werden diskutiert: • Digitale Grundelemente wie Logikgatter und Flip-Flops  • Kombinatorische und sequentielle Schaltungen • Schaltungsentwurf und Simulation mit VHDL • Programmierbare Logikbausteine (CPLDs, FPGAs) • Halbleiterspeicher • AD-/DA-Umsetzer • Architektur von Mikroprozessoren • Mikrocontroller Zahlreiche Beispiele erleichtern das Verständnis. Übungsaufgaben mit Musterlösungen unterstützen die Lernkontrolle und stehen zu jedem Kapitel zur Verfügung. Der Inhalt  Einführung.- Digitale Codierung von Informationen.- Einführung in VHDL.- Kombinatorische Schaltungen.- Sequentielle Schaltungen.- Schaltungsstrukturen.- Realisierung digitaler Schaltungen.- VHDL Vertiefung.- Programmierbare Logik.- Halbleitertechnik.- Speicher.- Analog-Digital- und Digital-Analog-Umsetzer.- Grundlagen der Mikroprozessortechnik.- Mikrocontroller. Die Zielgruppen Das Buch wendet sich an Studierende der Elektrotechnik, Informatik und Mechatronik. Die Autoren Prof. Dr.-Ing. Winfried Gehrke, geb. 1962 in Hannover, Studium der Elektrotechnik und Promotion an der Universität Hannover. Langjährige Berufserfahrung im Bereich der Entwicklung digitaler Systeme auf Basis von ASICs und FPGAs. Seit 2009 Hochschullehrer an der Hochschule Osnabrück. Lehrgebiete: Mikrorechnertechnik und Digitale Systeme. Prof. Dr.-Ing. Marco Winzker, geb. 1964 in Stadthagen, Studium der Elektrotechnik und Promotion an der Universität Hannover. Industrieerfahrung in der ASIC- und FPGA-Entwicklung. Seit 2004 Hochschullehrer an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Lehrpreis der IEEE Education Society. Lehrgebiete: Digitaltechnik und Grundlagen der Elektrotechnik.  Prof. Dr.-Ing. Klaus Urbanski, geb. 1942 in Recklinghausen, Studium der Nachrichtentechnik an der RWTH Aachen, Industrietätigkeit als System- und Entwicklungsingenieur in der Radardatenverarbeitung, Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni-Gesamthochschule Siegen, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital- und Mikroprozessortechnik. Prof. Dr.-Ing. Roland Woitowitz, geb. 1941 in Ostpreußen, Lehre Rundfunk- und Fernsehtechniker, Studium der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bielefeld und an der Universität Erlangen-Nürnberg, dort Promotion zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik, mehrjährige praktische Tätigkeit in der Elektronik-Entwicklung, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital-, Mikroprozessor- und Nachrichtentechnik.

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Das Buch spannt den Bogen von den Grundlagen der Digitaltechnik über den Entwurf mit VHDL zu den wichtigsten Komponenten digitaler Systeme. Die 7. Auflage wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Folgende Themen werden diskutiert: • Digitale Grundelemente wie Logikgatter und Flip-Flops  • Kombinatorische und sequentielle Schaltungen • Schaltungsentwurf und Simulation mit VHDL • Programmierbare Logikbausteine (CPLDs, FPGAs) • Halbleiterspeicher • AD-/DA-Umsetzer • Architektur von Mikroprozessoren • Mikrocontroller Zahlreiche Beispiele erleichtern das Verständnis. Übungsaufgaben mit Musterlösungen unterstützen die Lernkontrolle und stehen zu jedem Kapitel zur Verfügung. Der Inhalt  Einführung.- Digitale Codierung von Informationen.- Einführung in VHDL.- Kombinatorische Schaltungen.- Sequentielle Schaltungen.- Schaltungsstrukturen.- Realisierung digitaler Schaltungen.- VHDL Vertiefung.- Programmierbare Logik.- Halbleitertechnik.- Speicher.- Analog-Digital- und Digital-Analog-Umsetzer.- Grundlagen der Mikroprozessortechnik.- Mikrocontroller. Die Zielgruppen Das Buch wendet sich an Studierende der Elektrotechnik, Informatik und Mechatronik. Die Autoren Prof. Dr.-Ing. Winfried Gehrke, geb. 1962 in Hannover, Studium der Elektrotechnik und Promotion an der Universität Hannover. Langjährige Berufserfahrung im Bereich der Entwicklung digitaler Systeme auf Basis von ASICs und FPGAs. Seit 2009 Hochschullehrer an der Hochschule Osnabrück. Lehrgebiete: Mikrorechnertechnik und Digitale Systeme. Prof. Dr.-Ing. Marco Winzker, geb. 1964 in Stadthagen, Studium der Elektrotechnik und Promotion an der Universität Hannover. Industrieerfahrung in der ASIC- und FPGA-Entwicklung. Seit 2004 Hochschullehrer an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Lehrpreis der IEEE Education Society. Lehrgebiete: Digitaltechnik und Grundlagen der Elektrotechnik.  Prof. Dr.-Ing. Klaus Urbanski, geb. 1942 in Recklinghausen, Studium der Nachrichtentechnik an der RWTH Aachen, Industrietätigkeit als System- und Entwicklungsingenieur in der Radardatenverarbeitung, Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni-Gesamthochschule Siegen, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital- und Mikroprozessortechnik. Prof. Dr.-Ing. Roland Woitowitz, geb. 1941 in Ostpreussen, Lehre Rundfunk- und Fernsehtechniker, Studium der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bielefeld und an der Universität Erlangen-Nürnberg, dort Promotion zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik, mehrjährige praktische Tätigkeit in der Elektronik-Entwicklung, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital-, Mikroprozessor- und Nachrichtentechnik.

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