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was bedeutet es, als Schwarze person zu studieren und karriere zu machen in einem durch und durch weißen hochschulsystem? wie kann ich mich einschreiben in diese strukturen und wie kann ich sie verändern?rassismus als realität in deutschland anzuerkennen, ist noch immer schwierig und wird weiterhin vor allem kleingeredet oder ignoriert. eingeschrieben. Zeichen setzen gegen Rassismus an deutschen Hochschulen zeigt differenziert, wie sehr dies gerade auch im deutschen bildungssystem traurige alltagspraxis ist.rassismus schreibt sich in die selbstvorstellungen von diskriminierten personen ein, in lehrpläne und sprechstundentermine, in die form, wie bewerbungen beurteilt und personen eingelesen werden, in hausarbeitsthemen und ansprachen. zugleich aber zeigt das buch auch umgangsstrategien, analytisches verstehen und neue handlungsmöglichkeiten auf zeigt also, wie Schwarze personen/People of Colorsich in die hochschule einschreiben.dieses komplexe thema hat emily ngubia kongenial umgesetzt: persönliche erfahrungen von personen, die sie interviewt hat, werden von ihr in form knapper und präziser erzählungen wiedergegeben. dies ist in dem band mit tipps kombiniert, die durch rassismus diskriminierte personen anderen für ein (über)leben an hochschulen geben, sowie mit kurzen texten, die zentrale phänomene und begriffe zum thema erklären.bildungsfragen sind in deutschland noch immer auch machtfragen, hochschulbildung noch immer ein weißes privileg und rassismus in der institution und deren strukturen verhaftet. eingeschrieben gibt hier neue impulse und regt zu interventionen in den rassistischen normalzustand an.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Double Take
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In Double Take rekonstruiert das Künstlerduo Jojakim Cortis und Adrian Sonderegger weltbekannte Fotografien, welche in die Geschichte eingingen, und liefert dabei aussergewöhnliche Neuinterpretationen. Das Duo stellt die bekannten Fotoaufnahmen in detailgetreuer Miniaturausgabe nach und bildet diese abermals mittels Fotografien ab. Unter den Sujets befinden sich das letzte Abbild der Titanic vor ihrem Untergang sowie der Angriff der japanischen Luftstreitkräfte auf Pearl Harbor.Die berühmtesten Bilder der Fotografiegeschichte haben sich so stark in unser visuelles Gedächtnis eingeschrieben, dass wir sie kaum mehr einer genauen Betrachtung unterziehen. Mit einer verblüffenden Methode und spitzbübischem Schalk gelingt es dem Künstlerduo, diese Ikonen neu zu beleuchten und unsere Schaulust zu wecken. Ihre kluge, witzige Betrachtung des Mediums Fotografie wirft höchst aktuelle Fragen auf: Was ist echt? Was ist Täuschung? Und können wir den Bildern noch trauen? Double Take ist ein Augenöffner und ein Verwirrspiel zugleich.Das Schweizer Fotografenduo Jojakim Cortis und Adrian Sonderegger haben sich während ihres Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste kennengelernt. Ihr gemeinsames Abschlussprojekt über Kunstpaare bildete erst den Anfang ihres erfolgreichen Schaffens.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Double Take
30,90 € *
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In Double Take rekonstruiert das Künstlerduo Jojakim Cortis und Adrian Sonderegger weltbekannte Fotografien, welche in die Geschichte eingingen, und liefert dabei aussergewöhnliche Neuinterpretationen. Das Duo stellt die bekannten Fotoaufnahmen in detailgetreuer Miniaturausgabe nach und bildet diese abermals mittels Fotografien ab. Unter den Sujets befinden sich das letzte Abbild der Titanic vor ihrem Untergang sowie der Angriff der japanischen Luftstreitkräfte auf Pearl Harbor.Die berühmtesten Bilder der Fotografiegeschichte haben sich so stark in unser visuelles Gedächtnis eingeschrieben, dass wir sie kaum mehr einer genauen Betrachtung unterziehen. Mit einer verblüffenden Methode und spitzbübischem Schalk gelingt es dem Künstlerduo, diese Ikonen neu zu beleuchten und unsere Schaulust zu wecken. Ihre kluge, witzige Betrachtung des Mediums Fotografie wirft höchst aktuelle Fragen auf: Was ist echt? Was ist Täuschung? Und können wir den Bildern noch trauen? Double Take ist ein Augenöffner und ein Verwirrspiel zugleich.Das Schweizer Fotografenduo Jojakim Cortis und Adrian Sonderegger haben sich während ihres Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste kennengelernt. Ihr gemeinsames Abschlussprojekt über Kunstpaare bildete erst den Anfang ihres erfolgreichen Schaffens.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Brigitte Waldach - Die Innenwelt der Außenwelt
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Kann Kunst am Bau den Charakter eines Gebäudes einfangen? Kann sie die Funktion eines Raums transzendieren? Und wie wirken Bilder, Worte, literarische Texte auf uns, wenn sie Teil unserer alltäglichen Umgebung werden?In ihrer Gestaltung für das von Auer + Weber geplante neue Hauptgebäude der Sparkasse Allgäu thematisiert die Berliner Künstlerin Brigitte Waldach Natur als Gedankenlandschaft. Geschichte und Geschichten - gespiegelt durch literarische Texte - sind dem Gebäude über vier Stockwerke buchstäblich eingeschrieben. Auf gläsernen Trennwänden sind Textfragmente von Friedrich Nietzsche, Ingeborg Bachmann, Heiner Müller und Durs Grünbein lesbar. In den Besprechungsräumen hingegen bilden Prosatexte von Peter Handke regelrechte Schriftwolken - eine dichte Textmatrix, die den Bezug vom Zentrum zur Peripherie, von innen nach außen erfahrbar macht.Brigitte Waldach studierte Germanistik an der TU Berlin und Freie Kunst und Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei Georg Baselitz, dessen Meisterschülerin sie 2000 wurde. Nach ihrem Studium wurde sie international bekannt durch ihre Arbeiten zu gesellschaftlich relevanten Themen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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eingeschrieben.
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was bedeutet es, als Schwarze person zu studieren und karriere zu machen in einem durch und durch weißen hochschulsystem? wie kann ich mich einschreiben in diese strukturen und wie kann ich sie verändern?rassismus als realität in deutschland anzuerkennen, ist noch immer schwierig und wird weiterhin vor allem kleingeredet oder ignoriert. eingeschrieben. Zeichen setzen gegen Rassismus an deutschen Hochschulen zeigt differenziert, wie sehr dies gerade auch im deutschen bildungssystem traurige alltagspraxis ist.rassismus schreibt sich in die selbstvorstellungen von diskriminierten personen ein, in lehrpläne und sprechstundentermine, in die form, wie bewerbungen beurteilt und personen eingelesen werden, in hausarbeitsthemen und ansprachen. zugleich aber zeigt das buch auch umgangsstrategien, analytisches verstehen und neue handlungsmöglichkeiten auf zeigt also, wie Schwarze personen/People of Colorsich in die hochschule einschreiben.dieses komplexe thema hat emily ngubia kongenial umgesetzt: persönliche erfahrungen von personen, die sie interviewt hat, werden von ihr in form knapper und präziser erzählungen wiedergegeben. dies ist in dem band mit tipps kombiniert, die durch rassismus diskriminierte personen anderen für ein (über)leben an hochschulen geben, sowie mit kurzen texten, die zentrale phänomene und begriffe zum thema erklären.bildungsfragen sind in deutschland noch immer auch machtfragen, hochschulbildung noch immer ein weißes privileg und rassismus in der institution und deren strukturen verhaftet. eingeschrieben gibt hier neue impulse und regt zu interventionen in den rassistischen normalzustand an.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Double Take
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In Double Take rekonstruiert das Künstlerduo Jojakim Cortis und Adrian Sonderegger weltbekannte Fotografien, welche in die Geschichte eingingen, und liefert dabei aussergewöhnliche Neuinterpretationen. Das Duo stellt die bekannten Fotoaufnahmen in detailgetreuer Miniaturausgabe nach und bildet diese abermals mittels Fotografien ab. Unter den Sujets befinden sich das letzte Abbild der Titanic vor ihrem Untergang sowie der Angriff der japanischen Luftstreitkräfte auf Pearl Harbor.Die berühmtesten Bilder der Fotografiegeschichte haben sich so stark in unser visuelles Gedächtnis eingeschrieben, dass wir sie kaum mehr einer genauen Betrachtung unterziehen. Mit einer verblüffenden Methode und spitzbübischem Schalk gelingt es dem Künstlerduo, diese Ikonen neu zu beleuchten und unsere Schaulust zu wecken. Ihre kluge, witzige Betrachtung des Mediums Fotografie wirft höchst aktuelle Fragen auf: Was ist echt? Was ist Täuschung? Und können wir den Bildern noch trauen? Double Take ist ein Augenöffner und ein Verwirrspiel zugleich.Das Schweizer Fotografenduo Jojakim Cortis und Adrian Sonderegger haben sich während ihres Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste kennengelernt. Ihr gemeinsames Abschlussprojekt über Kunstpaare bildete erst den Anfang ihres erfolgreichen Schaffens.

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Stand: 04.06.2020
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Prager
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Mitunter genügt Heinz-Günter Prager ( 1944) ein einzelner gezielter Schnitt, um seine Terracotta-Skulpturen entstehen zu lassen. Oder er setzt die Tube direkt auf der Leinwand an, um Farbe auf den Bildträger zu bringen. Der in Herne/Westfalen geborene Künstler schafft Werke durch minimale Eingriffe und betont dadurch die natürliche Stofflichkeit des Materials, dem seine Bearbeitung sichtbar eingeschrieben bleibt. Im vorliegenden Katalog treten die skulpturale Werkgruppe Terra und die frühe Öl-Serie Mater in einen Dialog. Ein Beitrag von Florian Illies sowie ein Anagramm des Schriftstellers Gerhard Rühm komplettieren die Zusammenstellung. Prager, von 1983 bis 2010 Professor für Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und ausgezeichnet mit dem Villa-Romana-Preis, lebt und arbeitet in Köln sowie im französischen Kersugal. Seine Werke wurden unter anderem im Duisburger Wilhelm Lehmbruck Museum, im Sprengel Museum Hannover und im Kunstmuseum Bonn ausgestellt. Neben Zeichnungen und Tonskulpturen realisierte der Künstler zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Die Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswisse...
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Den Erlass zur Gründung der Akademie unterzeichnete der regierende Fürst Leopold IV. am 1. November 1916. Bei der Konzeption der Einrichtung wurde er massgeblich unterstützt von seinem Kabinettsrat Georg von Eppstein. Die Finanzierung beruhte auf einem Kapitalstock, der 1916/17 durch Spenden aufgebaut wurde und dessen Zinserträge die Kosten des laufenden Betriebes decken sollten. Steuergelder sollten nicht verwendet werden. Dem Ehrenausschuss der Akademie gehörten prominente Politiker, Industrielle und Wissenschaftler an, wie Matthias Erzberger, Bernhard Harms, Wilhelm Kahl, Kurt Kleefeld, Ludwig Roselius, Emil Sehling und Wolfgang Stresemann. Die ursprüngliche Idee der Akademie war es, eine Fortbildungsstätte für verwundete Soldaten zu schaffen, mit einem Schwerpunkt auf der künftigen Verwendung in kommunalen Verwaltungen sowie Handels- und Handwerkskammern. Neben dem Abitur berechtigten auch geringere schulische Qualifikationen (Obersekundareife) zum Studium, wenn zusätzlich praktische Berufserfahrung vorhanden war. Damit ist die Detmolder Akademie eine Vorläuferin der späteren Fachhochschulen. Ausserdem wurden »Gemeinverständliche Abendvorträge« angeboten, womit die Akademie in Detmold auch die Rolle einer Volkshochschule übernahm. Erster Studiendirektor wurde 1917 der Jurist Otto Schreiber. Die feierliche Eröffnung der Akademie erfolgte am 30. Mai 1918. Während des Krieges fand aber noch kein regulärer Vorlesungsbetrieb statt. Die ersten 110 Studierenden wurden im Sommersemester 1919 eingeschrieben, unter ihnen waren acht Frauen. Studiendirektor war inzwischen Hermann Kastner, der weiterhin auf eine Ausbildung in verwaltungsnahen Berufen setzte. Eine Ausbildung im Pressewesen kam nicht über Ansätze hinaus. Nach internen Auseinandersetzungen verliess Kastner Ende 1920 Detmold. Die Akademie nannte sich nun Hochschule und gab sich eine Rektoratsverfassung. Erster Rektor wurde der Volkswirt Hans Helmhart Auer von Herrenkirchen. Er setzte stärker auf eine wirtschaftswissenschaftliche Profilierung und führte 1921 als Abschlussgrad den »Diplom-Volkswirt« ein. Der Internationale Hotelbesitzer-Verein finanzierte 1922/23 einen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre. Die Geschichte der Akademie spiegelt sich auch in ihren häufig wechselnden Namen: SS 1919: Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften in Detmold SS 1920: Fürst Leopold-Akademie. Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold WS 1920/21: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Akademie SS 1921: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1922: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1923: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften (Staats- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) in Detmold Anfang 1923 erhielt die Hochschule vom Lippischen Landespräsidium das Promotionsrecht (Dr. rer. pol.) verliehen. Die Universitäten erhoben auf dem Marburger Hochschultag im März 1923 scharfen Einspruch. Befürchtet wurden eine wissenschaftlich nicht genügende Ausbildung und die damit verbundene Entwertung des Doktorgrades. Anders als bei den Technischen Hochschulen und den Handelshochschulen setzten sich die Universitäten mit ihrem Widerstand gegen den lippischen Doktor durch. In der Inflationszeit profitierte die Akademie von Reichszuweisungen an das Land Lippe. Als diese 1924 endeten und das Land sich weigerte, die Dozenten in den Staatsetat zu übernehmen, konnte die Hochschule nicht mehr lange existieren. Während die Hochschule in der Landespolitik mit Adolf Neumann-Hofer einen Verbündeten hatte, konnte sie namentlich Heinrich Drake nicht für ein stärkeres Engagement gewinnen. Auch der Versuch, der Hochschule eine Pädagogische Abteilung für die Lehrerbildung anzugliedern, konnte nicht finanziert werden. Ende 1924 musste die Hochschule schliessen. https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrst_Leopold-Akademie_f%C3%BCr_Verwaltungswissenschaften

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Stand: 04.06.2020
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Männer und Männlichkeit in der sozialen Arbeit ...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Mittweida (FH) (Fachbereich Soziale Arbeit), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den 26.837 im Wintersemester 1998/99 an deutschen Hochschulen eingeschrieben StudentInnen im Studienfach Sozialwesen waren lediglich 28% Männer. Dieses Studienfach liegt von den zwanzig am besten besetzten Studienfächern insgesamt auf Platz 17. Bei den weiblichen Studierenden liegt es sogar auf Platz 11, wobei es bei den männlichen Studierenden gar nicht unter die ersten zwanzig Plätze fällt. In vielen Lehrveranstaltungen, an denen ich teilnehme, erscheint mir die Ungleichverteilung noch stärker. Das Kluft zwischen weiblichen und männlichen SozialarbeiterInnen / SozialpädagogInnen (im folgenden als SA/SP bezeichnet) wird nach dem Abschluss des Studiums noch grösser, betrachtet man die Zahlen der Erwerbstätigen, die dann tatsächlich in diesem Beruf arbeiten. Im Jahr 1998 war der Anteil der Männer bundesweit, die in diesem Beruf arbeiteten, bei 22%. Dieser Anteil stieg im Jahr 1999 um ein mageres Prozent. Betrachtet man nur die neuen Bundesländer, dann ergibt ein ähnliches Bild.

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Stand: 04.06.2020
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