Angebote zu "Grundgedanken" (75 Treffer)

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Groth, Carina: Montessori und Waldorf
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Erscheinungsdatum: 30.06.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Montessori und Waldorf, Titelzusatz: Grundgedanken und die Rollen der Erzieher und des Kindes in deren Pädagogik, Auflage: 2. Auflage von 2011 // 2. Auflage, Autor: Groth, Carina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 62 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.06.2020
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Albert Camus: Eine Philosophie des Absurden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Tag für Tag eine Aufgabe zu erledigen, die kein Ende zu nehmen scheint, immer wieder den gleichen Fleck wischen und fegen. Genau das ist die Definition der umgangssprachlichen Sisyphos-Arbeit. Der französische Philosoph und Literat Albert Camus hat sich diese Frage auch gestellt. Allerdings hat er sie nicht bei der Gebäudereinigung belassen: egal ob Fabrikarbeiter oder Bürojob, häufig begegnet man solchen Sisyphos-Arbeiten. Und Camus führt sie letztlich zu einer größeren, bedeutsameren Frage hin: Wo ist der Sinn des Lebens? Diese Arbeit versucht, nach einer kurzen biographischen Skizze Camus', diesen Grundgedanken seiner Philosophie, welchen er als das Absurde bezeichnet, zu erklären. Dabei soll auch die Herkunft des Wortes "Sisyphos-Arbeit" ergründet werden, welches seinen Ursprung in der griechischen Mythologie hat und für Camus erstes philosophisches Werk eine besonders große Rolle spielt. Anschließend soll gezeigt werden, dass Camus aus diesen vielen absurden Widersprüchen, die er entdeckte, auch einen Ausweg zu erkennen glaubte, welcher kurz dargestellt werden soll. Abschließend folgt eine kurze persönliche Stellungnahme.

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Albert Camus: Eine Philosophie des Absurden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Tag für Tag eine Aufgabe zu erledigen, die kein Ende zu nehmen scheint, immer wieder den gleichen Fleck wischen und fegen. Genau das ist die Definition der umgangssprachlichen Sisyphos-Arbeit. Der französische Philosoph und Literat Albert Camus hat sich diese Frage auch gestellt. Allerdings hat er sie nicht bei der Gebäudereinigung belassen: egal ob Fabrikarbeiter oder Bürojob, häufig begegnet man solchen Sisyphos-Arbeiten. Und Camus führt sie letztlich zu einer größeren, bedeutsameren Frage hin: Wo ist der Sinn des Lebens? Diese Arbeit versucht, nach einer kurzen biographischen Skizze Camus', diesen Grundgedanken seiner Philosophie, welchen er als das Absurde bezeichnet, zu erklären. Dabei soll auch die Herkunft des Wortes "Sisyphos-Arbeit" ergründet werden, welches seinen Ursprung in der griechischen Mythologie hat und für Camus erstes philosophisches Werk eine besonders große Rolle spielt. Anschließend soll gezeigt werden, dass Camus aus diesen vielen absurden Widersprüchen, die er entdeckte, auch einen Ausweg zu erkennen glaubte, welcher kurz dargestellt werden soll. Abschließend folgt eine kurze persönliche Stellungnahme.

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Allgemeine Energiewirtschaftslehre
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Als ich im Jahre 1947 mit Vorlesungen tiber Energiewirtschaft als Pflichtfach an der Technischen Hochschule in Graz betraut wurde, war es bereits mein Bestreben, diesen Wirtschaftszweig in einer moglichst geschlossenen Form darzustellen, von den Energie bedtirfnissen eines Wirtschaftsgebietes auszugehen, diesen das Rohenergiedargebot gegentiberzustellen und die Moglichkeiten auf zuzeigen, urn zu einer wirtschaftlichen Bedarfsdeckung zu ge langen. Die Erorterung der einzelnen Gebiete, wie Wasserkraft wirtschaft, Warmewirtschaft usw. , wurde diesem Grundgedanken untergeordnet. Daneben sollte diese Vorlesung dem angehenden Ingenieur die Bedeutung wirtschaftlicher Uberlegungen nahe bringen, denn letzten Endes ist die Entscheidung tiber die Ver wirklichung von technisch noch so interessanten Projekten wirt schaftlich bedingt. Die erforderlichen Rentabilitatsrechnungen hangen eng mit der Planung zusammen und solI ten folgerichtig in das Aufgabengebiet des Ingenieurs fallen. Aus dieser Ziel setzung entstand eine Vorlesung, die man als Energiewirtschafts lehre auffassen konnte. Von Fachkollegen wurde damals die Anregung gegeben, meine Vorlesungen als Buch zu veroffentlichen. Ich habe dies getan und so erschien 1949 im Springer-Verlag, Wien, eine etwas um gearbeitete Fassung unter dem Titel "Praktische Energiewirt schaftslehre" . In den inzwischen verstrichenen mehr als zwei J ahrzehnten ist die technische Entwicklung weitergegangen, die Bedeutung der zur Verfugung stehenden Rohenergietrager hat sich verlagert, neue, wie die Kernenergie, sind hinzugekommen. Auf der anderen Seite bringt eine solche Zeitspanne, in verantwortlicher Position in einem groBeren Energieversorgungsunternehmen erlebt, eine Ausweitung der eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse, die in VI Vorwort einer laufenden Uberarbeitung meiner Vorlesungen ihren Nieder schlag fanden.

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Fachwerksanierung am Beispiel des alten Rathaus...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Ingenieurwissenschaften II), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Im Verlauf dieser Arbeit wurde im Rahmen einer Einführung in das Gebiet des Fachwerkbaus und dessen Sanierung auf kritische Punkte hingewiesen, negative Beispiele sowie sinnvolle Alternativen wurden erläutert. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit war, die Besonderheiten der Fachwerkkonstruktionen im Unterschied zu anderen Bauweisen hervorzuheben und so eine Grundlage für weiterführende Betrachtungen zu schaffen.Darauf aufbauend sind diese Erkenntnisse am Alten Rathaus Biesenthal in mehreren Bereichen der Fachwerksanierung ausführlich und unter Einbeziehung eigener Vorschläge angewendet worden. Besonderheit dieses zweiten, größeren Teils der Diplomarbeit war, dass er sich in seiner Zusammensetzung kurzfristig nach dem aktuellen Sanierungsfortschritt in Biesenthal richtete und die nächsten durchzuführenden Maßnahmen aufgriff. Mit den ausführlich besprochenen Themen der Balkenkopfsanierung sowie der Dimensionierung von Innenwänden und Unterzügen wurden zwei der Kernpunkte einer Sanierung beschrieben. Verfahren und Alternativen sowie eigene Vorschläge wurden untersucht.Neben diesen rein bautechnischen Aspekten war die Koordinierung der Gewerke und der zeitliche Ablauf wichtiger Bestandteil der Sanierung. Aus den altbauspezifischen Eigenheiten ergeben sich im Vergleich zum Neubau für die Planung Schwierigkeiten, die eine zusätzliche Herausforderung darstellen.Ebenso wurde auf den Umgang mit historischen Fachwerkkonstruktionen und das Verständnis für das jeweilige Gebäude aus denkmalschützerischer Sicht eingegangen. Die Anwendung der oben genannten, technischen Grundlagen muss immer mit den Grundgedanken des behutsamen, möglichst erhaltenden Vorgehens sowie der Achtung vor dem Gebäude und der Leistung seiner Erbauer gepaart sein.Es hat sich gezeigt, dass die Tatsache der noch nicht vollständig vorliegenden Planung nicht die zunächst vermuteten Nachteile für das Erstellen der Arbeit mit sich brachte. Das Gegenteil war der Fall: Durch die Planung Stück für Stück ergab sich die Möglichkeit auch eigene Vorschläge einzubringen und selbst jeweils auf die nächsten Sanierungsmaßnahmen einzugehen. Im Fall einer abgeschlossenen Planung wäre lediglich die Dokumentation der Arbeiten vorzunehmen gewesen.Der Umgang mit historischen Holzkonstruktionen an sich ist bereits ein interessantes Aufgabenfeld, in Verbindung mit Sanierungstechniken und der Betrachtung von Bauabläufen und deren Optimierung ergibt sich eine noch vielseitigere Aufgabe.Unter Berücksichtigung aller dieser bautechnischen und baubetrieblichen Faktoren sowie Gefühl für historische Substanz ist die Sanierung bzw. Modernisierung von historischem Fachwerkbestand eine verantwortungsvolle, und wenn adäquat ausgeführt, dankbare Aufgabe. Diese zu erfüllen sollte auch in Zukunft Ziel eines Bereiches der Bauwirtschaft sein, da sonst langfristig ein wichtiges Stück Baugeschichte zu verschwinden droht.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.Einleitung31.Fachwerkbau61.1Einführung61.1.1Entwicklung und Stile61.1.2Aufbau81.2Bestandteile101.2.1Holz und Holzschutz101.2.2Verbindungen171.2.3Wandgefache211.2.4Fassade231.2.5Dach241.3Abbund und Richten251.4Fachwerktypische Schäden281.4.1Allgemein281.4.2Schädlinge301.4.3Schädlingsbekämpfung311.4.4Auswirkungen321.4.5Schäden aus Sanierungen331.4.6Regionale Schadensbilder351.5Untersuchungsmethoden362.Altes Rathaus Biesenthal402.1Baubeschreibung402.1.1Lage402.1.2Geschichte402.1.3Gebäude (Bestand)402.2Schäden43...

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Hauptamtliches Engagement in der Kirche
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Immer wieder ist das kirchliche Arbeitsrecht, der sogenannte Dritte Weg, in der öffentlichen Kritik und wird kontrovers diskutiert. Für die einen bildet er die Grundlage einer Arbeitsgemeinschaft. Andere sehen in ihm eine strukturelle Benachteiligung von mehr als einer Million Mitarbeitenden im kirchlichen Dienst in Deutschland.Aus der Perspektive der Arbeitnehmerin im Kirchendienst erörtert die Autorin die Frage nach den Teilhabemöglichkeiten innerhalb der besonderen Anstellungsbedingungen. Sie sucht dabei Antworten auf die Frage nach dem expliziten Grundgedanken des kirchlichen Sonderweges ebenso wie die nach der in der Praxis erlebten mangelnden Teilhabe in der Gestaltung der Anstellungsbedingungen.Der Zugang ins Feld erfolgte durch eine explorativ-empirische Studie. Die Arbeit endet nicht mit meiner Bewertung der generierten Daten. Vielmehr zeigt die Autorin Perspektiven auf, wie Gemeindediakone und Gemeindediakoninnen in ihrem Mitgestaltungsanspruch gestärkt werden können. Insofern ist die vorliegende Arbeit eine gute Grundlage dafür, die berufliche Praxis der Diakone und Diakoninnen attraktiver zu gestalten und zu einer höheren Berufszufriedenheit durch mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten anzuregen.Tabea Kern studierte an der Ev. Hochschule Freiburg im Bachelor- und Masterstudiengang „Religionspädagogik“. Sie arbeitet aktuell als Gemeindediakonin in einer kleinen Kirchengemeinde am Fuße des Schwarzwaldes und ist darüber hinaus im aktuellen Berufsbildprozess der Gemeindediakone der Badischen Landeskirche engagiert.Die Schriftenreihe Bildung & Soziales des Instituts für Bildung und Zeitfragen des SAK Lörrach e.V. widmet sich gesellschaftspolitischen, sozialen und bildungspolitischen Themen.Insbesondere Arbeiten aus dem Bereich der Sozial und Bildungswissenschaften, der Theologie und der Religionspädagogik stehen im Mittelpunkt der Reihe. Zielgruppen sind Studierende, Akteure der Handlungsfelder Soziales und Bildung sowie Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft, der Diakonie und der Kirche. Ziel ist es, relevante Themen unserer Zeit anzusprechen, den Dialog dazu anzuregen und neue Perspektiven zu eröffnen.

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Stand: 04.06.2020
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Instrumente zur Beurteilung von Outsourcing-Ent...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Seminararbeit werden die Instrumente zur Beurteilung von Outsourcing-Entscheidungen beschrieben. Die Herausforderung bei der Wahl von Instrumenten, um Outsourcing-Entscheidungen zu beurteilen, besteht darin, dass es in diesem Sinne keine eigenständigen Instrumente, die nur für das Outsourcing entwickelt wurden, existieren. Somit sieht man sich einer Vielzahl an Strategieinstrumenten der Unternehmensführung gegenübergestellt. Im Rahmen dieser Seminararbeit werden die einzelnen Strategieinstrumente an eine Outsourcing-Entscheidung angepasst.Im Folgenden werden die Instrumente einer Outsourcing-Entscheidung näher erläutert. Hierbei werden zuerst die Grundgedanken und die Arten von Outsourcing aufgezeigt. Anschließend werden die Instrumente der Identifitkationsphase dargestellt. Dazu gehören die Stärken-Schwächen-Analyse, die Portfolio-Analyse, die Kostenstrukturanalyse und die Scoring-Modelle. Die Stärken-Schwächen-Analyse liefert eine Fülle von Informationen und zeigt mögliche Kernkompetenzen auf. Mit der Portfolio-Analyse können die Kompetenzen weiter eingegrenzt und mögliche Outsourcing-Kandidaten ermittelt werden. In der Bewertungs- und Beurteilungsphase wird ein weiterer wichtiger Grund, der Kostenfaktor, behandelt, welcher ein Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung darstellt.Ein hierfür geeignetes Instrument ist die Kostenstrukturanalyse. Diese ermöglicht eine Aufgliederung der Kosten und zeigt auf, in welchen Bereichen die Trends zur Kostenveränderung liegen. Außerdem werden noch die Scoring-Modelle vorgestellt, mit diesen es möglich ist, monetäre und nicht-monetäre Faktoren zu vergleichen.

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Stand: 04.06.2020
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SWOT, Portfolio-Analyse und Lebenszykluskonzept...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,7, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Studiengang: technische Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier vorgestellten Lebenszyklusansätze und Portfoliomodelle sowie die SWOT- Systematik dienen dazu, die grundsätzlichen strategischen Stoßrichtungen eines Unternehmens festzulegen. Hierzu besteht die Notwendigkeit, die Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens festzustellen sowie die Chancen und Gefahren der Wettbewerbsumwelt zu identifizieren. Diese Aspekte gelten als zentraler Ansatzpunkt zur Konzipierung von Marketingstrategien auf der operativen Ebene.Die Aussagefähigkeit der Methoden hängt dabei von einer Vielzahl weiterer Analyseverfahren ab wie bspw. die Szenario-Technik, das 5-Kräfte-Modell oder das Benchmarking. Des Weiteren kommt den Strategieforschungsansätzen zur Erklärung von Wettbewerbsvorteilen eine größere Bedeutung zu wie bspw. dem Market-Based-View. Hierzu sollen im Kontext dieser Arbeit bedeutende Implikationen aus der Literatur vorgestellt werden.Zu den individuellen strategischen Fragestellungen in Unternehmen gilt es die richtige Methode auszuwählen, um letztendlich Strategien formulieren und implementieren zu können, die eine adäquate Positionierung im Wettbewerbsumfeld ermöglicht. Diesbezüglich werden in dieser Arbeit die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die Vorzüge und Schwachstellen sowie komplementäre Aspekte der drei genannten Methoden als auch deren Implikationen herausgearbeitet. Ein Kriterienkatalog dient schließlich der Illustration der gewonnenen Erkenntnisse.Um einen Vergleich durchführen zu können, werden jeweils die grundlegenden Gesichtspunkte des Lebenszyklus- und Portfolio-Ansatzes dargelegt. Anschließend erfolgt die Darstellung verschiedener Varianten. Beim SWOT- Ansatz richtet sich das Augenmerk auf die Darstellung der zugrunde liegenden Methoden, die zur Umwelt- und Unternehmensanalyse zum Einsatz kommen. Der allgemeinen Darstellung folgt eine Diskussion, die die wichtigsten Grundgedanken der Analysemethoden sowie deren Defizite konfrontierend beleuchtet. Dabei sollen sich zu den Methoden Überschneidungen und Unterschiede, aber auch komplementäre Aspekte herauskristallisieren. Dies können bspw. gemeinsame Ziele, Vorgehensweisen, Voraussetzungen und Eigenschaften betreffen.

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Stand: 04.06.2020
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Interaktion und Selbstdarstellung in Sozialen N...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf' Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll auf der Grundlage der mikrosoziologischen Theorien Goffmans untersucht werden, ob sich tägliche Interaktionen heute tatsächlich nur noch auf die eingleisige Bühne des Lebens reduzieren lassen, oder die damals postulierte Theatermetapher moduliert werden muss, um gegenwärtig Anwendung zu finden. Nach einer kurzen biografischen Vorstellung von Erving Goffman, folgt eine kurze Erläuterung seines dramaturgischen Ansatzes und dessen Soziologische Relevanz. Im zweiten Kapitel wird der Begriff der Interaktion nach Goffman näher erläutert und im Anschluss geprüft, ob und inwiefern der Interaktionsbegriff an die Möglichkeiten und Gegebenheiten auf der Online-Plattform Facebook modifiziert werden muss. Darauffolgend steht das Modell der Theatermetapher im Zentrum der Ausführungen. In Kapitel drei werden die theoretischen Grundgedanken im Hinblick auf die soziale Welt als Bühne im Goffmanschen Sinne erläutert, und damit im Zusammenhang stehende, wichtige Begriffe näher definiert. Im Anschluss daran folgt der zentrale Teil dieser Arbeit: die Übertragung der Theatermetapher auf das Online-Netzwerk Facebook.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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