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Ulmer Unikate
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Mit dem Namen Ulm verbindet sich eine ganze Reihe von Begriffen von Begriffen: Ulmer Münster, Ulmer Spatz, Schneider von Ulm, Ulmer Schachtel, Ulmer Geld, Ulmer Fischerstechen… Aber auch ohne das Prädikat „Ulmer“ werden bestimmte Ereignisse wie der Schwörmontag, Namen wie die Geschwister Scholl und Albert Einstein oder Einrichtungen wie die Hochschule für Gestaltung mit Ulm assoziiert. Sie alle sind einmalig, sind Unikate, die es nur in Ulm gibt.Der Bild-Text-Band „Ulmer Unikate“ enthält fast alles, was man über Ulm wissen sollte – das Basiswissen über Ulm. Dazu gehören neben dem traditionsreichen Fischerviertel auch der um die Jahrtausendwende neu gestaltete Münsterplatz und ebenso Ulms Neue Mitte. Mithin umfasst der Inhalt dieses Bandes ein rundes Jahrtausend Ulmer Geschichte, geordnet unter den vier Aspekten Symbole, Feste, Köpfe und Orte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Ulmer Dramaturgien, 2 DVDs
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1962 von Alexander Kluge und Edgar Reitz gegründet, war die Abteilung für Filmgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Ulm eine der frühesten Einrichtungen für Filmausbildung und Filmtheorie in der Bundesrepublik. Forderungen des ''Oberhausener Manifests'', Konzepte der ''Nouvelle Vague'', der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule und Überlegungen, die an der Ulmer Hochschule für Gestaltung zu einem neuen Typ des Gestalters angestellt wurden, gehörten zu den konzeptionellen und...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Die Hochschule für Gestaltung Ulm: Design für M...
9,90 € *
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Neben dem Bauhaus (1919-1933) gilt die Ulmer Hochschule für Gestaltung HfG (1953-1968) als bedeutendste Designhochschule. Beide sind Projekte einer unnachgiebigen Moderne: Inge Scholl, Otl Aicher und Hans Werner Richter konzipierten Ende der 1940er Jahre eine neue politische Hochschule, deren Absolventen als Journalisten, Architekten, Städtebauer, Produktgestalter oder Grafiker am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft mitwirken sollten. Mit Max Bill stiess ein ehemaliger Bauhäusler zu...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Die sanfte Gewalt - Erinnerungen an Inge Aicher...
20,50 € *
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In rund 40 Beiträgen erinnern Familienmitglieder, Freunde, Mitarbeiter an Person und Leistung der Inge-Aicher Scholl (1917-1998). Ihr starker Durchsetzungswille hatte ihr den Beinamen als die sanfte Gewalt eingebracht. Die Ulmer Volkshochschule war ihre Wirkungsstätte, die bis heute weltberühmte Ulmer Hochschule für Gestaltung (1953-1968) hat sie mitinitiiert. Ihr Leben aber widmete sie der Bewahrung der Erinnerung an die Weiße Rose und ihre Geschwister Hans und Sophie.

Anbieter: Dodax AT
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Ulmer Dramaturgien, 2 DVDs
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1962 von Alexander Kluge und Edgar Reitz gegründet, war die Abteilung für Filmgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Ulm eine der frühesten Einrichtungen für Filmausbildung und Filmtheorie in der Bundesrepublik. Forderungen des ''Oberhausener Manifests'', Konzepte der ''Nouvelle Vague'', der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule und Überlegungen, die an der Ulmer Hochschule für Gestaltung zu einem neuen Typ des Gestalters angestellt wurden, gehörten zu den konzeptionellen und...

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Neben dem Bauhaus (1919-1933) gilt die Ulmer Hochschule für Gestaltung HfG (1953-1968) als bedeutendste Designhochschule. Beide sind Projekte einer unnachgiebigen Moderne: Inge Scholl, Otl Aicher und Hans Werner Richter konzipierten Ende der 1940er Jahre eine neue politische Hochschule, deren Absolventen als Journalisten, Architekten, Städtebauer, Produktgestalter oder Grafiker am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft mitwirken sollten. Mit Max Bill stiess ein ehemaliger Bauhäusler zu...

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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HfG Ulm
35,00 € *
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Diese Arbeit beschreibt die 'HfG' in Ulm und die Auswirkungen deren Theorien bis in die Gegenwart. Die Ulmer Hochschule prägte den Begriff des Funktionalismus. Die Basis dieses Themas ist das Design der 50er Jahre im Unterschied zum Design der HfG. Dieser Vergleich soll aufzeigen, worin sich die Entwürfe der HfG von den Entwürfen des 50er Jahre-Alltagsdesign unterscheiden und warum die Intentionen der Hochschule für Gestaltung innovativ waren. Absicht dieser Studie ist es, die HfG vorzustellen mit dem Ziel, aufzuzeigen, dass die Hochschule in ihrem Vorhaben - die Idee einer neuartige Designschule durchzusetzen - zwar gescheitert ist, ihre Theorien und Gestaltungansätze jedoch noch in der Gegenwart Aktualität haben. Viele in der Schule entworfene Produkte finden heute noch Verwendung. In dieser Arbeit wird der Ulmer Hocker - ein von Max Bill (einem der Mitbegründer der HfG) entworfenes Möbel für die Hochschule - beschrieben. Dieses Möbelstück ist ihre Repräsentation des Funktionalismus. Die Arbeit zeigt eine kritische Stellungnahme ab den reduzierten Entwürfen der Bauhausära, über die künstlerische Ausdrucksform der Pop-Art, bis hin zur chaotisch individualisierenden Postmoderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die sanfte Gewalt - Erinnerungen an Inge Aicher...
19,90 € *
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In rund 40 Beiträgen erinnern Familienmitglieder, Freunde, Mitarbeiter an Person und Leistung der Inge-Aicher Scholl (1917-1998). Ihr starker Durchsetzungswille hatte ihr den Beinamen als die sanfte Gewalt eingebracht. Die Ulmer Volkshochschule war ihre Wirkungsstätte, die bis heute weltberühmte Ulmer Hochschule für Gestaltung (1953-1968) hat sie mitinitiiert. Ihr Leben aber widmete sie der Bewahrung der Erinnerung an die Weiße Rose und ihre Geschwister Hans und Sophie.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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HfG Ulm
36,00 € *
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Diese Arbeit beschreibt die 'HfG' in Ulm und die Auswirkungen deren Theorien bis in die Gegenwart. Die Ulmer Hochschule prägte den Begriff des Funktionalismus. Die Basis dieses Themas ist das Design der 50er Jahre im Unterschied zum Design der HfG. Dieser Vergleich soll aufzeigen, worin sich die Entwürfe der HfG von den Entwürfen des 50er Jahre-Alltagsdesign unterscheiden und warum die Intentionen der Hochschule für Gestaltung innovativ waren. Absicht dieser Studie ist es, die HfG vorzustellen mit dem Ziel, aufzuzeigen, dass die Hochschule in ihrem Vorhaben - die Idee einer neuartige Designschule durchzusetzen - zwar gescheitert ist, ihre Theorien und Gestaltungansätze jedoch noch in der Gegenwart Aktualität haben. Viele in der Schule entworfene Produkte finden heute noch Verwendung. In dieser Arbeit wird der Ulmer Hocker - ein von Max Bill (einem der Mitbegründer der HfG) entworfenes Möbel für die Hochschule - beschrieben. Dieses Möbelstück ist ihre Repräsentation des Funktionalismus. Die Arbeit zeigt eine kritische Stellungnahme ab den reduzierten Entwürfen der Bauhausära, über die künstlerische Ausdrucksform der Pop-Art, bis hin zur chaotisch individualisierenden Postmoderne.

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Stand: 23.01.2020
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